Vom 07. 07 – 11.07.2014 fand der Schülermentorenlehrgang im Bereich Volleyball statt. Auf der Sportschule Schöneck in Karlsruhe trafen sich für fünf Tage lang 20 ausgewählte Schüler, um sich als Mentoren zu beweisen. Auch wenn dieses Jahr nicht allzu viele männliche Teilnehmer dabei waren, fand man viele volleyballinteressierte Mädchen, welche eifrig an der Ausbildung teilnahmen.
Durch ein ausgiebiges Trainingsprogramm hatten die Mentoren ein umfangreiches Maß an Aufgaben zu bewältigen und neues dazu zu lernen. Bei circa 8 Stunden Sport am Tag durfte die Versorgung natürlich nicht zu kurz kommen. Ein schmackhaftes Buffet zur Morgen-, Mittag- und Abendstunde mit einer netten Stimmung im eigenen Speisesaal befriedigte den Hunger der Schüler und gab ihnen erneut Kraft für neue Herausforderungen.

Im nächsten Jahr wird wieder ein Schülermentorenlehrgang auf der Sportschule Schöneck in Karlsruhe-Durlach stattfinden. Die Anmeldung muss über eure eigene Schule bis spätestens Mitte Oktober erfolgen.

Infos beim Landesinstitut für Schulsport (LIS)

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Schülermentorenlehrgang 2013 auf der Sportschule Schöneck.

Mentoren Ausbildung 2009-07-30

Vom 29.06. - 03.07.09 fand auf der Sportschule Schöneck in Karlsruhe der Mentorenlehrgang des NVV für 2009 statt. 20 Schüler aus dem Schulamtsbezirk Karlsruhe trafen sich fünf Tage lang zur Mentoren Ausbildung.

Wenn morgens pünktlich um 9.00 Uhr das erste Training startete, waren die Mentoren schon bereit sich wieder in neue Aufgaben zu stürzen. Die ersten beiden Tage wurden benutzt, um die Grundkenntnisse im Pritschen, Baggern, Angriff und Aufschlag zu erlernen. In Fünfer Gruppen wurde das Erlernte im Trainerverhalten umgesetzt. Da im modernen Volleyball gleich auch die Spielsysteme zum Einsatz kommen, waren die Schüler sportlich jeden Tag acht Stunden aktiv. Die Rechte und Pflichten sowie auch die Verantwortung eines Mentoren wurden in Theoriestunden zwischen die Praxiseinheiten geschoben. An einem weiteren Vormittag stand noch Koordinations- und Kräftigungstraining auf dem Programm. Am dritten Tag kamen der Überkopfpass und der Block dazu, so konnte am Nachmittag schon die Spielform 3:3 geübt werden. Nun wurden die Mentoren als Trainer schon sehr gefordert, da das Spiel immer schneller wurde und immer mehr Techniken erkannt und verbessert werden mussten.