Der Wettervorhersage nach sollten wir am Wochenende auf dem Beach Platz weg schwimmen. Unsere Eltern nachten sich schon große Sorgen, aber unsere Trainerin sagte auch bei nassem Wetter werden Kaderspielerinnen beachen.

 

Die Vorhersage lag falsch, bei sehr angenehmen und trockenen Temperaturen erlernten wir die Grundkenntnisse des beachens. Beim Pock jammerten wir anfänglich noch etwas herum, aber je öfter wir ihn benutzten je mehr Spaß machte es auch.

Nach dem Training durften wir dann noch das tolle Waldschwimmbad besuchen.

Müde fielen wir dann bei Dunkelheit in unsere Zelte.

 

Der Sonntag brachte uns dann die Taktik des 2er Spiels näher und am Ende des Lehrgangs spielten wir unser erstes Turnier, allerdings noch auf verkleinerten Feldern. Nach der Siegerehrung fühlten wir uns schon wie Beachspieler. Als wir hörten, dass es nächstes Jahr auch für unsere Altersklasse Turniere geben soll freuten wir uns sehr. Unsere Trainerin wünschte uns viel Spaß im Urlaub und möchte, dass wir dort viel beachen.

BK_LG_Beach_Viernheim_25.07.10

Der Wettervorhersage nach sollten wir am Wochenende auf dem Beach Platz weg schwimmen. Unsere Eltern nachten sich schon große Sorgen, aber unsere Trainerin sagte auch bei nassem Wetter werden Kaderspielerinnen beachen.

 

Die Vorhersage lag falsch, bei sehr angenehmen und trockenen Temperaturen erlernten wir die Grundkenntnisse des beachens. Beim Pock jammerten wir anfänglich noch etwas herum, aber je öfter wir ihn benutzten je mehr Spaß machte es auch.

Nach dem Training durften wir dann noch das tolle Waldschwimmbad besuchen.

Müde fielen wir dann bei Dunkelheit in unsere Zelte.

 

Der Sonntag brachte uns dann die Taktik des 2er Spiels näher und am Ende des Lehrgangs spielten wir unser erstes Turnier, allerdings noch auf verkleinerten Feldern. Nach der Siegerehrung fühlten wir uns schon wie Beachspieler. Als wir hörten, dass es nächstes Jahr auch für unsere Altersklasse Turniere geben soll freuten wir uns sehr. Unsere Trainerin wünschte uns viel Spaß im Urlaub und möchte, dass wir dort viel beachen.

Heute stand das letzte Spiel des VCO Rhein-Neckars aus. Zuerst machten wir uns anhand einer klassischen Übung des Komplexes 1 warm. Kurz darauf traf auch unser Gegner, Eppelheim, ein und nach dem Einschlagen begannen wir auch gleich das Spiel. Wie schon so oft, fanden wir nicht gleich ins Spiel rein und mussten viel zu viele Punkte durch Eigenfehler an den Gegner abgeben. Vor allem die katastrophale Abwehr machte es schwer, an Selbstsicherheit zu gewinnen. Im zweiten Satz sah es auch nicht besser aus. Es entstanden Unklarheiten bei den Dankeballsituationen und ein guter Angriff kam meist gar nicht zustande. Erst im dritten Satz bekamen wir wieder die Selbstsicherheit zurück, gingen kein Risiko ein, sondern spielten einfach nur angerschiert Volleyball. Auch der Einsatz der Abwehr konnten wir noch einmal erhöhen, so dass wir uns einen guten Vorsprung erspielen konnten. Doch gegen Ende des Satzes mussten wir noch einmal sicher. Ein paar gute Aktionen des Gegners und Unsicherheit machte sich breit. Deshalb mussten wir letztendlich die drei Sätze dem Gegner abgeben.

In der darauffolgenden Trainingseinheit analysierten wir noch einmal die einzelnen Abläufe der so wichtigen Grundtechnik. Wir begannen bei der Abwehr, bei der wir die genaue Position auf dem Spielfeld definierten. Wir trainierten vor allem die Reaktionsgeschwindigkeit, d.h. wir versuchten schnellstmöglich zu erkennen, wo der Ball hingeschlagen werden kann, um auf den Ball gefasst zu sein. In diesem Zusammenhang gingen wir auch noch einmal auf den Angriffsschlag ein, bei dem es sehr wichtig ist, dass der Ball immer am höchsten Punkt abgeschlagen wird ,d.h der Anlauf muss immer so gesetzt werden, dass man den Ball auch am höchsten Punkt schlagen kann.

Im Allgemeinen kann man sagen, dass wir an diesem Lehrgang, vor allem was die Abwehr betrifft, um einiges voran gekommen sind. Dennoch müssen wir das Problem, dass wir erst gegen Ende des Spiels richtig dabei sind, schnellstmöglich bekämpfen.

Johannes Antoni

Am 22.01.10 fand unser erstes Training im neuen Jahr statt. Es waren nur sieben Jungs anwesend, wodurch man konzentrierter trainieren konnte. So führten wir am Freitagabend den Rückraumangriff ein. Außerdem verbesserten wir die Schlagtechnik und in einer Spielform eingebaut, auch die Abwehr.

Am Samstag waren nun noch ein paar neue Spieler hinzugekommen, so dass wir den Rückraumangriff noch einmal wiederholten. Außerdem feilschten wir immer mehr an der richtigen Schlagtechnik. Da man den Ball am höchsten Punkt abschlagen muss, darf sich die Höhe des Ellenbogens nicht verändern. Er muss auf einer Höhe bleiben. Der Armzug muss mit einer runden Bewegung erfolgen, wobei der richtige Anlauf eine wichtige Rolle spielt. Man muss so anlaufen, dass man den Ball immer an der gleichen Stelle, dem höchsten Punkt, abschlagen kann. Der Ball sollte dann in die Richtung, in die man angelaufen ist, geschlagen werden. Desweiteren wurde an diesem Tag nun auch das 5:1 – System eingeführt, was heißt, dass wir nur noch mit einem Steller auf dem Feld spielen.In der zweiten Trainingseinheit wandten wir das neue System gleich an und machten uns mit den verschiedenen Läuferpositionen bekannt, indem wir den Komplex 1 aus verschiedenen Positionen trainierten.

Am Sonntag stand unser zweiter Spieltag als VCO Rhein-Neckar an. Da wieder einige Spieler gegangen sind, traten wir zu Acht an. Wir wendeten gleich das neue 5:1 – System an und es zeigten sich gar keine Probleme. Das erste Spiel gegen Rohrbach 2, den Tabellenvierten verlief nicht schlecht, aber mangels Konzentration und wenig Druck im Aufschlag und Angriff ging das Spiel mit 3:0 an Rohrbach. Das zweite Spiel gegen den Tabellenführer Heidelberg musste man auch mit 3:0 an den Gegner abgeben. Nun gilt es wieder einmal die Annahme, sowie den Doppelblock zu stärken.

Johannes Antoni

Um 10.00 Uhr begannen wir am 20.02.10 in Mannheim unseren eintägigen Trainingslehrgang, bei dem auch ein wichtiges Spiel gegen den Tabellenletzten anstand. Der Schwerpunkt dieses Trainings lag dieses Mal auf dem „2-er Block“. So legten wir in unserer ersten Trainingseinheit vor dem Spiel noch einmal die einzelnen Bewegungsabläufe fest. Das perfekte Timing, sowie die enge Zusammenarbeit zwischen den zwei Blockern, sind das A und O eines erfolgreichen Blockes. Sowohl in Trockenübungen, als auch in spielerischer Art trainierten wir das Zusammenspiel der beiden Blockspieler. Dabei gilt es besonders zu achten, dass die Blocknaht geschlossen ist, d.h., dass die beiden Blockspieler einen geschlossenen Block bilden. Der Mittelblocker setzt zuerst einen Auftaktschritt im Gegensatz zum Außenblocker, der seinen äußeren Fuß schon aufgedreht hat. Um die richtige Höhe zu erreichen, muss man die Arme zum Schwungholen einsetzen, wobei diese der Zeit wegen nur angewinkelt sein dürfen. Mit diesem neuen Wissen beendeten wir die erste Trainingseinheit und bereiteten und auf das wichtige Spiel vor. Unser Ziel war es, gegen den Tabellenletzten ein schönes Spiel zu gewinnen. Doch das stellte sich wie schon so oft etwas schwieriger heraus, denn gleich zu Beginn war der Wurm im Spiel. Man konnte nicht mithalten und allgemein schlechte Technik machte es schwer, ins Spiel zu finden. So musste man wohl oder übel die ersten beiden Sätze an den Gegner geben. Erst gegen Ende des dritten Satzes wurde man dann endlich wach. Ordentliche Annahme, schön gestellt – und Punkt. Durch den nun erhöhten Einsatz in der Abwehr gewann man an Sicherheit und trat sehr selbstsicher auf. So konnten wir uns einen guten Vorsprung erspielen. Aber dann folgten ein paar Punkte des Gegners und die vorher noch so von Nando gelobte Selbstsicherheit, war wie weggeblasen. Der Vorsprung schmolz bis auf zwei Punkte und es wurde noch einmal spannend. Nach langem Hin und Her mussten wir letztendlich auch diesen Satz mit 28:30 an den Gegner abgeben.Nach einer kurzen Analyse der einzelnen Fehler sowie einer Mittagspause, setzten wir den Lehrgang mit einer zweiten Trainingseinheit fort. Hier arbeiteten wir vor allem noch einmal die Fehler des verlorenen Spiels auf.

Johannes Antoni